Usbekistan

Blaue Perlen an der Seidenstraße

Der blaue Himmel neigt sich herab, um sich mit den türkisfarbenen und kobaltblauen Kacheln der Kuppeltürme der Moscheen und Medresen, der muslimischen Koranschulen von Samarkand und Buchara zu vereinigen. Die Städte Usbekistans, einst blühende Zentren großer Reiche, fädeln sich wie Perlen auf das Band der alten Seidenstraßen.

11-tägige Architektur-Reise nach Usbekistan

  • Veranstalter: Ventus Reisen GmbH
  • Reisetermin: auf Anfrage
  • Teilnehmer: Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
  • Reisedauer: 11 Tage / 10 Nächte
  • Verpflegung: Halbpension
  • Reiseleitung: durchgehende, qualifizierte, Deutsch sprechende Reiseleitung mit Architektur-Kenntnissen

Kontakt

Ihre Experten für diese Architekturreise erreichen Sie von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 17:30 Uhr. Bitte erwähnen Sie zu Beginn des Gespräches den Buchungscode.

Buchungscode AR-US-16
E-Mail ventus@architekturreisen.com
Telefon 0049 (0) 30 / 391 003 -32 und -33

Sie können Ihre Reiseexperten auch gerne über das Kontaktformular am Ende dieser Seite direkt anschreiben.


Reiseübersicht

Architekturreise Usbekistan Buchara. Bild: Ventus Reisen

Buchara. Bild: Ventus Reisen

Der blaue Himmel neigt sich herab, um sich mit den türkisfarbenen und kobaltblauen Kacheln der Kuppeltürme der Moscheen und Medresen, der muslimischen Koranschulen von Samarkand und Buchara zu vereinigen. Die Städte Usbekistans, einst blühende Zentren großer Reiche, fädeln sich wie Perlen auf das Band der alten Seidenstraßen.
Schon der älteste Reiseführer der Menschheit, das „Si-yü-Tschuan“ aus dem 1. Jahrhundert vor Christus beschreibt die Reize der Länder westlich von China: Buchara, das den Beinamen sherif, „die Edle“ trägt, bedeutet soviel wie „Mittelpunkt der Lehre“, und war ein blühendes Wissenschafts-, Kunst-und Kulturzentrum. Samarkand, die „Fruchtbare Ansiedlung“, stand in der Antike neben Babylon, Theben, Athen und Rom, und Timur wollte sie zur Hauptstadt der Welt machen.
Die wechselhafte Geschichte hat auch in der Heimat des „weißen Goldes“, dem größten Anbaugebiet von Baumwolle, ihre Spuren hinterlassen. Die Städte Usbekistans lagen an der Seidenstraße. Mit den Karawanen gelangten Einflüsse aus Ost und West hierher und der Reichtum der Städte weckte das Interesse zahlreicher Herrscher, die zusammen mit ihrer Vorherrschaft in der Region auch ihre kulturellen und architektonischen Traditionen mitbrachen. Taschkent, übersetzt die „Steinstadt“, macht seit dem sowjetischen Wiederaufbau nach dem großen Erdbeben von 1966 ihrem alten Namen in sozialistischer und nachsozialistischer Prägung neue „Ehre“.


Erster bis vierter Tag in Taschkent und Samarkand

Architekturreise Usbekistan Samarkand. Bild: Ventus Reisen

Samarkand. Bild: Ventus Reisen

Erster Tag in Taschkent

Flug nach Taschkent. Bei Flügen mit Uzbekistan Airways Ankunft am Abend um 20:45 Uhr und Transfer zum Hotel.

Zweiter Tag in Taschkent

Die moderne Hauptstadt Usbekistans, Taschkent, ist ein geeigneter Ausgangspunkt für eine Reise in den Orient. Auf der Stadtrundfahrt erhalten Sie einen Überblick über die nach dem Erdbeben von 1966 wieder errichtete Stadt. Von der über 2000-jährigen Geschichte der Stadt ist heute nicht mehr viel zu sehen. Es überwiegen die „modernen“ Bauten aus der sowjetischen Zeit.
Am Nachmittag sehen Sie die interessantesten islamische Baudenkmäler. Herausragend ist die Barak-Chan-Medrese aus dem 16. Jh. und das Kaffali-Schasch-Mausoleum aus dem 16. Jh. Sie besuchen auch die Medrese Kukaldasch aus dem frühen 14. Jh und statten dem Theaterplatz mit der berühmten Navoi Oper einen Besuch ab. Sie wurde von Alexei Shusev entworfen, der auch das Lenin-Mausoleum auf dem Roten Platz in Moskau entworfen hat. Bei einer kurzen Fahrt mit der Metro lernen Sie auch die Taschkenter U-Bahn kennen. Außerdem besuchen Sie die Wohngebiete etwas außerhalb des Stadtzentrums, die vor allem in der Sowjetzeit entstanden sind. Hier kann man den typischen Baustil dieser Zeit gut erkennen.

Dritter Tag in Samarkand

Mit dem modernen Schnellzug Afrosiab fahren Sie am Morgen innerhalb von etwas mehr als 2 Stunden von Taschkent nach Samarakand – einer Stadt wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht. Samarkand gilt als eine der ältesten Städte der Welt und die Innenstadt steht seit 2001 unter dem Schutz der UNESCO. Eine Fülle von faszinierenden Bauten aus der Blütezeit der islamischen Baukunst Mittelasiens ist hier erhalten geblieben. Einer der Höhepunkte Ihrer Reise ist der Besuch des Registan-Platzes, eines der schönsten und größten Plätze seiner Art. Sie besichtigen die drei rechtwinklig zum Platz hin angeordneten Medresen: die Ulugh-Beg-Medrese, die Medrese Schir-dar und die Medrese Tella-Kari. Anschließend fahren Sie zum Observatorium des Ulugh Beg (15. Jh.).
Falls die Zeit es erlaubt: Rundfahrt durch das moderne Samarkand während Stadtrundfahrt.
Auf Wunsch: Treffen mit einem der wichtigsten Architekten Samarkands.

Vierter Tag in Samarkand

Auf Wunsch: Treffen mit der Leiterin der Behörde für Denkmalschutz.
Sie beginnen den Tag mit der Besichtigung des restaurierten Mausoleums des Herrschers Timur – Gur Emir. Das Gebäude ist im Inneren über und über mit Kaligraphien und Goldverzierungen bestückt – ein eindrucksvoller Anblick. Am Anschluss steht der Besuch der Ruine der Moschee Bibi Khanum auf dem PRogramm. Die unrenovierte und teilweise verfallene Moschee wurde von Timur (1365-1405), dem großen Kriegsherrn mongolischer Herkunft, zum Gedächtnis an seine Schwiegermutter, die Große Khanum, gebaut. Die in mühsamer Arbeit bereits rekonstruierten Baugruppen vermitteln einen guten Eindruck von der einstigen Größe dieses Komplexes. Lassen Sie die Farbenpracht der einstmals schönsten Moschee des Orients auf sich wirken.
Dann spazieren Sie in den Alltag des gegenüberliegenden Bazars, der in seiner Farbenpracht unvergesslich ist. Man kann den Blick gar nicht abwenden von den Menschen mit ihrer farbenfrohen Kleidung, den bunten Kopftüchern, den Tjubeteikas (Kappen) und Turbanen. Vielleicht haben Sie Gelegenheit, ein frisches Fladenbrot aus dem Lehmofen zu probieren.
Die Gräberstadt Schahi-Sinda besuchen Sie am Nachmittag. Wunderschön die türkisfarbenen Schmuckelemente, die Majolikafliesen und Fayencenmosaike in leuchtenden Farben. Diese alte Gräberstadt ist ein hervorragendes Beispiel für die Entwicklung der unterschiedlichen islamischen Baustile. Beim Spaziergang durch die enge Gasse kann man erkennen, wie sich die Baustile, die Farben und die Baustoffe mit der Zeit verändert haben. Das Abendessen werden Sie heute bei einer usbekischen Familie einnehmen. Sie sehen, wie heutzutage die privaten Wohnhäuser gebaut werden und bekommen einen Eindruck vom täglichen Leben.


Fünfter und siebter Tag in Buchara

Architekturreise Usbekistan Chiwa. Bild: Ventus Reisen

Chiwa. Bild: Ventus Reisen

Fünfter Tag in Buchara

Nach dem Frühstück Fahrt nach Shahrisabs, dem Geburtsort und späteren Stammsitz Timurs. Der Palast Ak Sarai (Weißes Schloss) vermittelt einen Eindruck von der einstigen Größe der “heimlichen Hauptstadt” Timurs. Gegründet wurde die „grüne Stadt“ bereits im 3. Jh. Die im 14. Jahrhundert unter dem ehrgeizigen Mongolenfürsten errichteten Bauten erreichen teilweise monumentale Ausmaße. Auch ließ er die Stadt bereits im Jahr 1378 mit einer 11 m hohen udn bis zu 5 m dicken Mauer befestigen. Sie besuchen das Ensemble Ak Saray und sehen die Gok Gumbaz Moschee, das Mausoleum von Schamseddin Kulal, von Gumbaz Saineddin und den Komplex Darus Saadat mit dem Jakhangir-Mausoleum. Aber nicht nur die historischen Bauten sind in dieser Stadt interessant. Im Jahr 2013 wurde beschlossen, dass ursprüngliche Stadtbild der Innenstadt wieder herzustellen. Dazu wurden ganze Wohnviertel in der Innenstadt abgerissen, mit dem Ziel, das alte Aussehen der Stadt wieder aufleben zu lassen. Ihr Stadtführer zeigt Ihnen die „Großbaustelle“ Shachrisabz und erklärt die umstrittenen Pläne zum Umbau der Stadt.
Im Anschluss Weiterfahrt nach Buchara.

Sechster Tag in Buchara

Treffen mit dem unabhängigen Architekten Klychev Zoirshoh und Führung unter architektonischen Gesichtspunkten durch Buchara.
Es scheint, als sei die Zeit hier stehen geblieben. Die Menschen die sich hier auf den bunten Basaren tummeln und in den alten Häusern aus Lehm wohnen, leben in ihrer eigenen Welt. Buchara, eine der sieben heiligen Stätten des Islam, liegt in einer dicht besiedelten Oase inmitten der Kizil Kum Wüste. Sie bildet zusammen mit Samarkand und Chiwa den Städtebund „Städte des goldenen Rings“. Am Vormittag beginnt Ihr Besichtigungsprogramm mit dem Besuch des Lyabi-Hauz Komplex (inkl. Medrese und Chanaka Nodir Divan Beghi und Medrese Kukeldasch), einem der wichtigsten Handelsplätze des alten Buchara. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. Die eindrucksvolle Altstadt Bucharas hat zahlreiche architektonische Schätze zu bieten, die Sie im Laufe des heutigen Tages mit dem erfahrenen Architekten erkunden werden: Moschee Magokki-Attori, Marktkuppelbauten: Taki-Sarafan, Taki Telpak Foruschan, Tim Abdulla Khan, Abdulasis Medresse und Ulugh-Begh Medresse, Taki-Zargaron. Weiter geht es zum 46 m hohen Kalan-Minarett, schon im 12 Jh. wies es den Pilgern den Weg zur Heiligen Stadt des Islams und Moschee Kalan und zur Medresse Mir-e-Arab. Sie unterrichten seit 400 Jahren Schüler des Korans, und über der Pforte der aus dem 15 Jh. steht geschrieben „Streben nach Wissen – das ist die Pflicht aller Muslime, eines jeden Mannes und einer jeden Frau“.
Besuch der sogenannten Ark, der Zitadelle und der Moschee Bala-Chaus.
Besichtigung des Samanidenmausoleums und Tschaschma Ayub.
Zum Abendessen geht es in ein gemütliches Familienrestaurant, in der Sie die Köstlichkeiten der Region probieren können.

Siebter Tag in Buchara

Nach dem Frühstück brechen Sie zu ausführlichen Besichtigunengen in der Nähe von Buchara auf. Sie sehen die etwas ausserhalb gelegene Klosteranlage Naschbandi und die Nekropole Tschor-Bakr. Besuch des Mausoleums Tschor Minor und des Sommerpalastes Sitora Mochi Chosa. Danach bleibt noch Zeit für eigene Erkundigungen, Fototouren und kleine Einkäufe. Vielleicht möchten Sie die Eindrücke bei einem „Kok Cay“ (grünen Tee) auf dem Lyabi-Hauz vertiefen oder sich nochmals ins Basar-Getümmel stürzen?

Siebter Tag in Chisinau

Am Vormittag Besuch der staatlichen Universität von Tiraspol und Treffen mit Vertretern der Fakultät für Kunst und Architektur.
Anschließend fahren sie zum Kloster Noul Neamt. Das Kloster wurde 1861 von Mönchen gegründet, die das berühmte Neamter Kloster in Rumänien verlassen haben, um hier in Chitcani ein neues Kloster zu gründen. 1962 bis 1989 blieb das Kloster geschlossen, heute gehört es zu den wichtigsten Klöstern des Landes, in dem es seit 1991 auch eine Schule für orthodoxe Priester gibt. Ein Mönch führt Sie durch das Kloster und erzählt über das religiöse Leben in Moldau, das nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion heutzutage wieder sehr lebendig ist. Rückkehr nach Chisinau.


Achter bis elfter Tag in Chiwa und Taschkent

Architekturreise Usbekistan Sentyab Jurtencamp. Bild: Ventus Reisen

Architekturreise Usbekistan Jurtencamp. Bild: Ventus Reisen

Achter Tag in Chiwa

Fahrt nach Chiwa (430 km). Entlang des Amu Darya, dem Oxus der Griechen, führt die Straße durch die Wüste Kizil Kum (Roter Sand). Während der Fahrt können Sie sich von einem der größten Wüstengebiete Zentralasiens verzaubern lassen. Unterwegs Stopp beim Ufer des Flusses Amudarya. Am Ende Ihrer Reise wartet ein ganz besonders interessantes Hotel auf Sie: Sie übernachten in einer alten Medrese, mitten im Zentrum der Altstadt Itschan Kala. Die Medrese wurde zu einem gemütlichen Hotel umgebaut, die Zimmer befinden sich in den ehemaligen Zellen der Studenten. Genießen Sie die herrliche Atmosphäre im schönen Innenhof des Hotels.

Neunter Tag in Chiwa

Orientalisches Flair und exotische Düfte erwarten Sie in der Oasenstadt Chiwa. Einem einzigartigen Freilichtmuseum gleich wurde die Stadt von der UNESCO als Weltkulturerbe unter deren Schutz gestellt. Die Altstadt Itschan Kala mit ihren rund 50 Baudenkmälern trägt zurecht den Beinamen „Florenz des Ostens“. Fast 1500 Jahre orientalischer Kultur, versteckt und märchenhaft in den verwinkelten Gassen, lassen vom einstigen Glanz und den Legenden dieser Stadt spüren.
Die folgenden Sehenswürdigkeiten werden an diesem Tag besichtigt: Ata-Darwasa, Medrese Muchamed-Amin-Chan, Minaret Kalta-Minor, Kunja-Ark-Palast, Medrese Muchamad Rachim Khan, Mausoleum des Scheichs Said Allaeddin, Pachlavon-Machmud-Mausoleum, Medrese Schir Gasi Khan, Islam Chodsha Minaret und Islam Chodsha Medrese, Ak-Moschee, Palwon Darwasa, Karawanserei Alla-Kuli-Khan, Palast Tasch-Chauli u.a.

Zehnter Tag in Taschkent

Transfer zum Flughafen in Urgentsch und Flug um 10:10 Uhr zurück in die usbekische Hauptstadt. Sie verabschieden sich von den Träumen aus 1001 Nacht und laden wieder im modernen Usbekistan. Ankunft um 11:40, Transfer ins Hotel.
Den verbleibenden Nachmittag nutzen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter für weitere Erkundungen. Sie besuchen den orientalischen Basar – die Warenfülle lässt sich nicht beschreiben. Schauen Sie selbst: Berge von Melonen, köstliche Granatäpfel, Nüsse, getrocknete Aprikosen und Mandeln. Und der Duft der frischen Kräuter ist wunderbar. Danach bleibt Ihnen Zeit zur freien Verfügung – möchten Sie nochmals durch die Stadt bummeln oder Souvenirs besorgen?

Elfter Tag

Kleines Frühstück im Hotel (Tee/Kaffee und Gebäck). Flughafentransfer am Frühen Morgen für den Rückflug um 05:45 Uhr.


Termine und Preise

Termine und Preise

Beginn Ende Anzahl Teilnehmer Preis p.P. EZ-Zuschlag
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen auf Anfrage

Änderungen vorbehalten; Preise pro Person und inklusive Mehrwertsteuer. Die Reise kann nur bei Ventus Reisen GmbH gebucht werden. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.


Generelle Hinweise

Im Reisepreis enthalten:
  • Internationale Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy Klasse ab/bis Frankfurt
  • Flughafensteuern (können sich ändern)
  • Ticketausstellung und Gepäckgebühren
  • 10 Übernachtungen in der 3* und 4* Kategorie (Landeskategorie) oder ähnlich im Doppelzimmer mit Bad/WC bzw. DU/WC
  • 10 x Frühstück
  • 9 x Abendessen in Hotel, Restaurants und bei Familien
  • Alle Transfers und Ausflüge in einem guten Minibus oder Bus mit Klimaanlage lt. Programm
  • Durchgehende, Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Flughafen für die gesamte Reise, spezialisiert auf Architektur
  • Programm wie beschrieben inkl. Eintrittsgeldern
  • Touristische Tax in Usbekistan
  • Flug Urgentsch – Taschkent mit Uzbekistan Airways in der Economy Klasse
Allgemeine Hinweise

Bitte beachten Sie die Visumpflicht für die Einreise nach Usbekistan. Sie benötigen einen gültigen Reisepass und ein Visum, das vor der Reise bei der usbekischen Botschaft besorgt werden muss. Informationen siehe Anlage.
Visumgebühr: EUR 75,00 pro Person, Änderungen möglich
Bei der Visumbeschaffung ist der Veranstalter auf Wunsch gerne behilflich. Visumbesorgung über Ventus Reisen GmbH: 35,00 EUR pro Person. Besuchen Sie auch die Usbekistan-Seite des Auswärtigen Amtes für weitere Informationen.


Kontakt

Ihre Experten für diese Architekturreise erreichen Sie von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 17:30 Uhr. Bitte erwähnen Sie zu Beginn des Gespräches den Buchungscode.

Buchungscode AR-US-16
E-Mail ventus@architekturreisen.com
Telefon 0049 (0) 30 / 391 003 -32 und -33

Sie können Ihre Reiseexperten auch gerne über das vorbereitete Formular direkt und unverbindlich anschreiben.

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Die Reise kann nur bei Ventus Reisen GmbH gebucht werden. Das Team von architekturreisen.com ist kein Reiseveranstalter.

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